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Karrierestory: Moritz Fläschel

Moritz Fläschel, Jahrgang 1991, arbeitet als Qualitätsmanager in der Northeimer Unternehmenszentrale

Moritz, welche Ausbildung hast du bei THIMM absolviert und wie ging es danach für dich weiter?

„Ich habe im August 2011 als Auszubildender zum Packmitteltechnologen bei THIMM angefangen. Danach stand für mich ziemlich schnell fest, dass ich mich auch darüber hinaus weiter entwickeln möchte. In enger Abstimmung mit THIMM habe ich dann eine vierjährige, nebenberufliche Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker mit Fachrichtung Papiertechnik durchlaufen. Parallel konnte ich bei THIMM viele praktische Erfahrungen sammeln und an verschiedenen Projekten mitarbeiten und habe z. Bsp. einen Rüststandard für eine neue Maschine entwickelt. Seit Anfang 2017 bin ich nun Qualitätsmanager für das Northeimer Produktionswerk.“ 

Welche Aufgaben gehören zu deinem aktuellen Job?
„Ich bin dafür verantwortlich, in enger Zusammenarbeit mit der Werkleitung, alle Qualitäts-relevanten Produktionsprozesse zu steuern, überwachen, analysieren und weiterzuentwickeln. Praktisch heißt das unter anderem: Audits durchführen, Reklamationen analysieren sowie Innovationen und neue Investitionen implementieren.“

Warum arbeitest du gerne bei THIMM?
„Ich denke, dass ich von Anfang an Neugier und Einsatzbereitschaft gezeigt habe. Und das hat sich ausgezahlt, denn THIMM hat mir, auch wenn ich ja noch recht jung bin, schon früh die Möglichkeit gegeben, echte Verantwortung zu übernehmen und Dinge auszuprobieren und umzusetzen. Außerdem arbeite ich in einem dynamischen, offenen Team, in dem man sich sehr gut austauschen und voneinander lernen kann, unabhängig vom Alter oder der Hierarchieebene. Und in dem man sehr konstruktiv arbeitet, aber auch die menschliche Seite nicht zu kurz kommt.“

Und was fandest du speziell an der Ausbildung bei THIMM gut? Was waren deine Highlights?
„Es ist zwar mittlerweile etwas her, dennoch kann ich mich noch sehr gut an die O-Phase erinnern. Gleich am Anfang ein eigenes Projekt zu bearbeiten und das dann vor der Geschäftsführung, Lehrern und Pressevertretern zu präsentieren, war sehr cool und motivierend! Generell gibt es während der Ausbildungszeit viele Veranstaltungen und Aufgaben, durch die man neue Perspektiven bekommt und zudem viel Austausch mit den anderen Azubis, auch aus dem kaufmännischen Bereich, hat.“

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